Infusionskur - Mikrozirkulationssystem

Wofür benötigt man eine Mikrozirkulationskur?

Sollten Sie einen Leistungsverlust sowohl geistig, wie auch körperlich bemerken, kann dieses an einer Durchblutungsstörung der letzten Durchblutungsstrecke liegen, der sogenannten Mikrozirkulation.

Typische Beschwerden und Symptome können sein:

  • eine allgemeine Müdigkeit
  • Vergesslichkeit
  • körperliche und geistige Erschöpfungszustände
  • Konzentrationsschwäche
  • Schwindel

Durch eine Mirkozirkulationskur wird das Nervensystem unterstützt, das Herz gestärkt und eine Verbesserung der Durchblutung erzielt. Hervorzuheben ist die gute Verträglichkeit und Sicherheit der Therapie.

Welche Inhaltsstoffe wirken in der Mikrozirkulationskur?

Eine Mikrozirkulationskur enthält folgende homöopathischen und naturheilkundlichen Komplexmittel:

  • Vertigoheel
  • Cerebrum comp. NM
  • Circulo-Injeel N
  • Cralonin

Vertigoheel

Vertigoheel enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Ambra grisea (Grauer Amber)
    gegen nervöse Übererregbarkeit und nervöse Erschöpfung. Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems. Traurige Verstimmungszustände. Gefäßverkalkung. Voralterung.
  • Anamirta cocculus (Kokkelskörner)
    gegen Schwindelgefühl unterschiedlicher Ursache. Reisekrankheit, -übelkeit. Verkalkung der Hirngefäße (Zerebralsklerose). Nervöse Störungen und Verstimmungszustände auch nach Schlafmangel.
  • Conium (Gefleckter Schierling)
    gegen Verkalkungen der Hirngefäße (Zerebralsklerose). Verstimmungszustände.
  • Petroleum rectificatum (Steinöl)
    gegen Entzündungen des Magen-Darm-Kanals. Schwindel.

Cerebrum comp

Cerebrum comp  enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Acidum phosphoricum (Phosphorsäure)
    gegen geistige und körperliche Erschöpfungszustände.
  • Aconitum (Eisenhut)
    gegen entzündliche Erkrankungen. Schmerzhafte Nervenerkrankungen. Hochakute Herzsensationen mit Angstzuständen.
  • Aesculus (Rosskastanie)
    gegen venöse Stauungszustände mit Folgekrankheiten. Hämorrhoiden. Lenden-Kreuzbeinschmerz.
  • Ambra grisea (Grauer Amber)
    gegen nervöse Übererregbarkeit und nervöse Erschöpfung. Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems. Traurige Verstimmungszustände. Gefäßverkalkung. Voralterung.
  • Anacardium (Malakkanuss)
    gegen Verdauungsschwäche. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Geistige Erschöpfung. Verstimmungszustände. Wahnvorstellungen.
  • Arnica (Bergwohlverleih)
    gegen Blutungen aller Art. Myalgie nach Überlastung. Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems.
  • China (Chinarinde)
    gegen akute Durchfälle. Verdauungsschwäche. Gallenkoliken. Allgemeine Entkräftung. Hautausschlag. Nervenschmerzen.
  • Cocculus (Kockelskörner)
    gegen Schwindelgefühl unterschiedlicher Ursache. Verkalkung der Hirngefäße (Zerebralsklerose). Hinterhauptkopfschmerz. Krämpfe. Nervöse Störungen und Verstimmungszustände auch nach Schlafmangel.
  • Conium (Gefleckter Schierling)
    gegen Verkalkungen der Hirngefäße (Zerebralsklerose). Verstimmungszustände.
  • Gelsemium (Wilder Jasmin)
    gegen Kopfschmerzen. Nervöse Störungen. Krampfleiden.
  • Hyoscyamus (Bilsenkraut)
    gegen spastische Zustände der Atemwege. Unruhe und Erregungszustände. Schlafstörungen.
  • Ignatia (Ignatiusbohne)
    gegen nervöse Störungen. Verstimmungszustände. Krämpfe an Hohlorganen.
  • Kalium bichromicum (Kaliumdichromat)
    gegen Schleimhautentzündungen der Atemwege, des Magen-Darm-Kanals, des Harnsystems. Nervenschmerz und Rheumatismus.
  • Kalium phosphoricum (Kaliumphosphat)
    gegen depressive Verstimmungs- und Erschöpfungszustände. Nach Überanstrengung und schweren Krankheiten.
  • Magnesium phosphoricum (Magnesiumphosphat)
    gegen Nervenschmerzen. schmerzhafte Krämpfe des Magen-Darm-Kanals. Regelschmerzen.
  • Ruta (Weinraute)
    gegen körperliche Überanstrengung (z.B. auch Kopfschmerzen und Asthenopie nach Überanstrengung der Augen).
  • Selenium (Selen)
    gegen Verdauungsschwäche. Schwächezustände. Hautausschläge.
  • Sulfur (Schwefel)
    gegen verschiedene, besonders chronische Hautkrankheiten, juckende Ekzeme und Hauteiterungen. Akute und chronische Entzündungen der Atemorgane, des Magen-Darm-Kanals, der Harn- und Geschlechtsorgane. Leber- und Verdauungsschwäche. Krampfaderleiden, Hämorrhoiden und Blutungen. Herz- und Kreislaufbeschwerden, Blutdruckstörungen. Rheumatische Beschwerden. Schlafstörungen, nervöse Störungen. Schwächezustände. Verhaltensstörungen und Verstimmungszustände.
  • Thuja (Lebensbaum)
    gegen Haut- und Schleimhauterkrankungen. Verdauungsschwäche. Rheumatismus. Verstimmungszustände.

Cralonin

Cralonin enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Crataegus (Weißdorn)
    gegen Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdruckes.
  • Kalium carbonicum (Kaliumkarbonat)
    gegen Herzerkrankungen. Wasseransammlung in Geweben (Anasarka). Abnutzungskrankheiten des Skelettsystems (vertebragene Angina pectoris). Allgemeine Schwäche.
  • Spigelia (Wurmkraut)
    gegen akute Herzentzündung. Angina pectoris. Nervenschmerz.

Wie läuft eine Mikrozirkulationskur ab?

Die Mikrozirkulationskur besteht aus insgesamt 10 Infusionen.

Die Infusionen mit den homöopathischen und pflanzlichen Inhaltsstoffen werden jeweils 2 x wöchentlich verabreicht.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Da es sich um homöopathische bzw. naturheilkundliche Präparate handelt, ist die Verträglichkeit allgemein gut. Insgesamt sind Nebenwirkungen selten, obwohl immer die Möglichkeit von allergischen Reaktionen besteht.

Kosten

Die Kosten für eine Mikrozirkulationskur werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen.
Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten, teilweise ist vorher eine Kostenübernahmeanfrage notwendig.

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