Infusionskur - Entgiftung

Wofür benötigt man eine Entgiftungskur?

Umweltgifte, Krankheitskeime, Stoffwechselschlacken, Rauchen aber auch Narkosen und notwendige Chemotherapien im Rahmen eine Krebstherapie können unseren Organismus belasten.
Darunter leiden das Wohlbefinden und die Gesundheit. Wenn Sie Ihre Gesundheit erhalten und Ihren Körper von Schadstoffen befreien möchten, bzw. eine Raucherentwöhnung unterstützen wollen, kann eine Tiefenreinigung des Körpers mit der Entgiftungskur helfen.

Durch die Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen reichern sich diese im Bindegewebe an, wodurch die Funktion der Organe gestört und der Mensch krank wird. Hierbei können sich auch bestehende Erkrankungen, beispielsweise eine Arthrose an einem Gelenk erheblich verschlechtern.

Sie selbst können eigenständig zur Entgiftung Ihres Körpers beitragen, zum Beispiel durch ausreichend Schlaf und viel Bewegung an der frischen Luft.

Welche Inhaltsstoffe wirken bei einer Entgiftungskur?

Zusätzlich kann man die Entgiftung durch naturheilkundliche und homöopathische Medikamente unterstützen.
In unserer Entgiftungskur haben wir mehrere homöopathische Komplexmittel zusammengestellt, die per Infusion verabreicht werden.

  • Lymphomyosot N
  • Hepar compositum N

Hepar compositum

Hepar compositum enthält:

  • Avena sativa (Hafer)
    gegen Erschöpfungszustände, Schlafstörungen bei Überforderungen nach Krankheiten.
  • Calcium carbonicum Hahnemanni (Innere weiße Teile der Austernschale)
    gegen cronische Haut- und Schleimhauterkrankungen.
  • Carduus marianus (Mariendistel)
    gegen Leber-Galle-Erkrankungen (insbesondere auch bei Stauungen im Pfortadergebiet und in den Venen des kleinen Beckens).
  • Chelidonium (Schöllkraut)
    gegen Entzündungen, Steinbildungen und chronische Störungen des Leber-Galle-Systems.
  • China (Chinarinde)
    gegen akute Durchfälle, Verdauungsschwäche, Gallenkoliken,  allgemeine Entkräftung,  Hautausschlag,  Nervenschmerzen.
  • Cynara scolymus (Artischocke)
    gegen chronische Leber-Galle-Störungen.
  • Histaminum (Histamin)
    gegen allergische Haut- und Schleimhauterkrankungen.
  • Lycopodium (Bärlapp)
    gegen Folgen von Infektionskrankheiten. Entzündungen und Störungen des Leber-Galle-Systems, Verdauungsstörungen. Stoffwechselkrankheiten. Verschiedene chronische und akute Hauterkrankungen. Verhaltensstörungen und Verstimmungszustände.
  • Sulfur (Schwefel)
    gegen verschiedene, besonders chronische Hautkrankheiten, juckende Ekzeme und Hauteiterungen. Akute und chronische Entzündungen der Atemorgane, des Magen-Darm-Kanals, der Harn- und Geschlechtsorgane. Leber- und Verdauungsschwäche. Krampfaderleiden, Hämorrhoiden und Blutungen. Herz- und Kreislaufbeschwerden, Blutdruckstörungen. Rheumatische Beschwerden. Schlafstörungen, nervöse Störungen. Schwächezustände. Verhaltensstörungen und Verstimmungszustände.
  • Taraxacum (Löwenzahn)
    gegen Entzündungen und Erkrankungen des Leber-Galle-Systems.
  • Veratrum (Weiße Nieswurz)
    gegen drohendes Kreislaufversagen bei Infektionskrankheiten. Durchfallerkrankung. Nervenschmerzen. Gemütsleiden mit Antriebssteigerung.

Lymphomyosot N

Lymphomyosot N enthält folgende Wirkstoffe:

  • Aranea diadema (Kreuzspinne)
    gegen periodisch auftretende Nervensschmerzen, anfallsweise Fieber,  Gefühlsempfindungsstörung und schmerzhafte Gelenkerkrankung.
  • Calcium phosphoricum (Kalziumphosphat)
    gegen Erschöpfungszustände, Appetitstörungen, Kalkmangelzustände und Wirbelsäulenerkrankungen.
  • Equisetum hiemale (Winterschachtelhalm)
    gegen Nieren- und Harnwegserkrankungen.
  • Ferrum jodatum (Eisenjodid)
    gegen Kropfleiden bei Schilddrüsenüberfunktion. Nierenentzündungen. Chronische Lymphdrüsenschwellung.
  • Fumaria officinalis (Erdrauch)
    gegen chronisches, juckendes Ekzem bei Leberstörungen.
  • Gentiana lutea (Gelber Enzian)
    gegen Verdauungsstörungen (wie Flatulenz, Meteorismus, Diarrhoe).
  • Juglans (Walnuss)
    gegen eitrige Hautausschläge. Lymphknotenentzündungen. Leberstörungen.
  • Myosotis arvensis (Vergissmeinnicht)
    gegen chronische Bronchitis (auch bei „Hilusdrüsen-Kindern“; Lymphatismus bzw. exsudative Diathese!).
  • Nasturtium aquaticum/officinale (Brunnenkresse)
    gegen Reizzustände der ableitenden Harnwege (diuretische Wirkung).
  • Pinus silvestris (Kiefer)
    gegen Entzündungen der Atemwege. Ekzeme und Nesselsucht.
  • Scrophularia nodosa (Knotige Braunwurz)
    gegen Schwächezustände. Drüsenverhärtungen. Milchschorf.
  • Smilax/Sarsaparilla (Sarsaparille)
    gegen Juckende Hautausschläge. Entzündungen und Reizungen der Harnorgane. Rheumatismus.
  • Teucrium scorodonia (Gamander)
    gegen Chronische Entzündungen der Atemwege (wie Rhinitis [polyposa]).

Wie läuft eine Entgiftungskur ab?

Die Entgiftungskur besteht aus insgesamt 10 Infusionen.

Die Infusionen mit den homöopathischen und pflanzlichen Inhaltsstoffen werden jeweils 2 x wöchentlich verabreicht.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Da es sich um homöopathische bzw. naturheilkundliche Präparate handelt, ist die Verträglichkeit allgemein gut. Insgesamt sind Nebenwirkungen selten, obwohl immer die Möglichkeit von allergischen Reaktionen besteht.

Kosten

Die Kosten für eine Entgiftungskur werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen.
Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten, teilweise ist vorher eine Kostenübernahmeanfrage notwendig.

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